Burn-out vorbeugen

Work-Life-Balance Training

1. Die richtigen Fragen stellen

Identitätsfragen

Überall auf der Welt beobachte ich, wie Menschen mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Charakteren immer wieder dieselben Fragen stellen. Auf der Suche nach sich selbst und ihrer Identität treibt sie die Frage nach ihrem Ursprung, wo sie eigentlich herkommen. Die jüngeren unter ihnen suchen ihre Berufung, loten aus, was sie alles können und (noch?) nicht können. Und doch merken sie bald: Wer meint glücklich zu sein, dem fehlt immer noch etwas - das Glück des Anderen. Was kann ich eigentlich für Andere tun? Was will ich für überhaupt hinterlassen? Es ist nicht immer leicht, diese vier Bereiche gleichmäßig zu entwickeln. Und doch scheint hier ein Geheimnis zu legen für Work-Life-Balance. 

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2. Die richtigen Antworten

Vom Role-Model lernen

In diesem Teil wollen wir von Jemandem lernen, der über sich gesagt hat, dass er vollkommene Freude hatte. Er schien der glücklichste Mensch zu sein, der je lebte. Deshalb betrachten wir ihn als Vorbild, als Role-Model für unser Leben. Viele sind etwas verwirrt, wenn ich sage, dass dieser Mensch Jesus Christus ist. Sie können es sich nicht vorstellen, dass Er sich in Anbetracht seiner vielen Leiden wirklich als glücklichster aller Menschen qualifiziert. Doch sein stellvertretendes Opfer am Kreuz war nur der letzte Punkt seiner Mission, und auch diesen erfüllt er freiwillig. Sein ganzes Leben zuvor war erfüllt und glücklich, so dass er bereits im Alter von nur 33 Jahren sagen konnte: Ich habe alles ausgeführt, was mir aufgetragen wurde. Ich habe meine Mission vollendet!

Wer das Leben Jesu nicht begreift, wird nie sein eigenes nicht verstehen. Ich bin davon überzeugt, dass das Glück des Sohnes Gottes mit der Lebensformel zusammenhängt, mit der Er Sein Leben hier auf der Erde führte. In den vier Evangelien wird uns dieses Geheimnis verraten.

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