Ich will meine Gemeinde bauen - Jesus

Der Entwicklungsplan Gottes für eine mündige Gemeinde

In diesem Kurs geht es um den Masterplan Gottes. Jesus selbst sagte: „Ich will meine Gemeinde bauen.“ Weil es Sein eigenes Gemeindebau-Projekt ist, wird es auch nicht scheitern! Jeder soll dabei sein, nicht nur die sogenannten Geistlichen oder Leiter. Doch viele Christen hängen immer noch am "geistlichen Tropf" ihrer Pastoren. Deshalb ist es an der Zeit, dass die Gemeinde endlich als Ganzes aufsteht. Sie muss ihre Berufung verstehen, was sie wirklich ist: der heutige Leib von Jesus auf Erden.

1. Die Normalsterblichen kommen

Die Bibel offenbart im Epheserbrief, dass die Gemeinde sieben Ebenen des Wachstums durchlaufen soll (Eph 4,11-13). Dabei wird der Fahrplan Gottes offenbart für eine starke, weltweite Gemeinde, für die Jesus jederzeit wieder kommen kann – vermutlich nicht an einem religiösen Sonntag.

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

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2. Jeder hat etwas zu geben

Mit dem Riesen, der erwacht, ist niemand geringeres als die Gemeinschaft der Nachfolger Jesu weltweit gemeint. In unserer Generation steht dieser Riese tatsächlich auf. Damit ist nicht unbedingt das zahlenmäßige Wachstum der christlichen Kirche gemeint (besonders in Lateinamerika und Afrika), sondern das Erwachen der Basis. Eine neue Art von Leiterschaft versteht es, nicht mehr an sich selbst, sondern an Jesus selbst zu binden. Es geht darum, dass jeder Einzelne von sich selbst loskommt und im sogenannten „Werk des Dienstes“ steht, mündig und verantwortungsvoll. Welche Rollen spielen dabei die Vollzeitlichen? Muss es sie überhaupt noch geben? Oder haben wir alle eine vollzeitliche Berufung zum Dienst?

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

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3. Die Kunst der gegenseitigen Ermutigung

Wir sind immer noch auf Wachstumskurs, sprechen also in diesem Kurs darüber, wie wir uns als Christ entwickeln können und so etwas wie geistlichen „Erfolg“ haben – wenn es ihn überhaupt gibt. Um dies besser zu verstehen, bedienen wir uns der 7 Wachstumsschritte, wie sie von Paulus in Eph 4, 11-13 beschrieben werden: Demnach entsteht in uns schon sehr schnell, nachdem wir von unseren Leitern zur Nachfolge Jesu inspiriert wurden, das Bedürfnis, selbst ein Diener zu sein. Darum ging es im letzten Teil. Doch es geht nicht nur um unseren Dienst. Man könnte beinahe glauben, wenn man im Fernsehen die „großen Dienste“ sieht, dass das Ziel unseres Glaubens lange Spendenlisten seien. Doch es gibt mehr im Reich Gottes, als nur einen „Ministry“ zu haben. Gott lädt uns alle - auch die Leiter - mit Eph 4,12 ein, auf einen höheren Level zu kommen. Was ist das für eine Ebene? Woran können wir erkennen, ob wir dort angelangt sind? Wir müssen dies herausfinden, um später zur Einheit und Echtheit des Glaubens vorzudringen.
Der dritte Level ist die Erbauung des Leibes Christi. Dabei müssen wir erstens verstehen, was „Erbauung“ ist, und zweitens, woraus der Leib Christi heute besteht.

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

 

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4. Einheit ist möglich

Es gibt viele Menschen, die Jesus als Retter, Ratgeber und Heiler kennen gelernt haben – als eine Quelle, von der ihre Segnungen ausgehen. Diese Art der Erkenntnis des Sohnes Gottes steht meistens am Anfang unseres Entwicklungsprozesses. Jesus erklärte: „Ihr sucht mich, ... weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid (-> Speisung der 5000).“ Doch er war darum bemüht, dass wir ihn nicht nur auf dieser materiellen Ebene erfahren: „Wirket nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, BEGLAUBIGT!“ (Joh 6,26-27) Mit anderen Worten: Erkennet den beglaubigten Sohn Gottes, indem ihr euch für die richtige Speise einsetzt! Was genau ist es, was wir an Jesus entdecken sollen? Und was ist das für eine Nahrung, die mit der Erkenntnis des Sohnes Gottes kommt? In unserem geistlichen Wachstumsprozess sind Antworten auf diese Fragen lebensnotwendig.

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

 

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5. Den Sohn Gottes richtig erkennen

Es gibt viele Menschen, die Jesus als Retter, Ratgeber und Heiler kennen gelernt haben – als eine Quelle, von der ihre Segnungen ausgehen. Diese Art der Erkenntnis des Sohnes Gottes steht meistens am Anfang unseres Glaubenslebens. Jesus erklärte: „Ihr sucht mich, ... weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid (-> Speisung der 5000).“ Doch er war darum bemüht, dass wir ihn nicht nur auf dieser materiellen Ebene erfahren: „Wirket nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, BEGLAUBIGT!“ (Joh 6,26-27) Mit anderen Worten: Erkennet den beglaubigten Sohn Gottes, indem ihr euch für die richtige Speise einsetzt! Was genau ist es, was wir an Jesus entdecken sollen? Und was ist das für eine Nahrung, die mit der Erkenntnis des Sohnes Gottes kommt? In unserem geistlichen Wachstumsprozess sind Antworten auf diese Fragen lebensnotwendig.

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

 

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6. Zur Mündigkeit herangereift

In diesem Teil geht es um Reife – Mannesreife. Es ist die vorletzte Stufe vor unserem Ziel des Glaubens, der Fülle Christi. Weil es in Christus weder Mann noch Frau gibt (Gal 3,28), geht es hier nicht um das Geschlecht des Mannes, wohl aber um geistliche Vater- bzw. Mutterschaft. Wo sind unsere geistlichen Väter und Mütter? Gibt es solche Menschen in unserem Leben, die zum Beispiel mehr für uns, als für sich selbst beten? Die daran interessiert sind, dass wir mehr erreichen, als sie selbst erreicht haben? Wenn es überhaupt so etwas wie geistlichen Erfolg gibt, dann hat es mit unserer Nähe zu Gott zu tun. Gibt es solche, die sich dafür einsetzen, dass wir Gott näher kommen, als sie es selbst geschafft haben? – Was ist, wenn uns niemand einfällt? Beginne doch einfach damit, selbst eine solche Person zu werden, ein Christ, der zur Mannesreife aufsteigt – zur VOLLEN Reife.

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

 

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7. Das Ziel des Glaubens

In diesem letzten Teil geht es um das Ziel unseres Glaubens. Der Apostel ringt förmlich nach Worten: Er spricht vom vollen Maß, dem VOLLMASS, illustriert mit dem Ergebnis eines Wachstumsprozesses, dem Vollmaß des WUCHSES, und vollendet mit dem, worum es letzten Endes überhaupt geht: die FÜLLE CHRISTI zu reflektieren. Nur sehr schwer können wir uns vorstellen, dass wir die Fülle Christi jemals besitzen werden. Grund dafür ist, dass wir übersehen, dass nur dem Leib Christi gemeinsam die Fülle Christi innewohnen wird, nicht jedoch einem isolierten Glied, so geistlich reif es auch erscheinen mag. In diesem postmodernen Zeitalter hat Gott damit begonnen, uns die Augen für ein Gemeindeverständnis zu öffnen, das vor allem jenseits unserer Gemeindemauern zu finden ist. Ist die Fülle Christi nicht gerade für unseren Alltag bestimmt?

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird mit dem Ziel, dass wir alle die Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes erreichen; dass wir zu mündigen Christen heranreifen und in die ganze Fülle hineinwachsen, die Christus in sich trägt. (Epheser 4,11-13)

 

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